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Impfstation für Sophie-Opel-Schule

(vom 22.09.2016)

Auch nach der 72-Stunden-Dauerspülung sind im Leitungsnetz der Sophie-Opel-Schule (Arbeitstitel) weiterhin Keime nachweisbar. In enger Abstimmung zwischen der Stadt Rüsselsheim am Main, den Stadtwerken, dem Gesundheitsamt und dem Staatlichen Schulamt wurden daher heute weitere Maßnahmen beschlossen, um die unerwünschten Gäste endgültig aus dem Rohrleitungsnetz der Schule zu vertreiben.

An der Wasserzuleitung zur Schule wird von einer Fachfirma eine "Impfstation" eingerichtet. Für einen Zeitraum von sechs Wochen wird dort Chlordioxid in einer Konzentration von 0,2 Milligramm pro Liter zugesetzt, das sich dann über das gesamte Leitungsnetz in der Schule verteilt. Die Dosierung wird vom Gesundheitsamt überwacht, sie ist niedrigschwellig und bewegt sich im Rahmen der Trinkwasserverordnung. Das Wasser kann unbedenklich benutzt werden. Die Dosieranlage wird ab morgen eingerichtet. Für den Zeitraum der Herbstferien, die am 17. Oktober beginnen, wird die Dosierung des zugegebenen Chlordioxids erhöht. Bereits montiert sind an allen Wasser-Zapfstellen in der Schule Filter, die an den Wasserhähnen eingebaut wurden. Um einen Rückfluss von Wasser aus der Schule in das Leitungsnetz zu verhindern, wurden in der Schule Dauer-Auslaufstellen eingerichtet. Zudem werden nach einem vom Gesundheitsamt festgelegten Probeentnahmeplan an 18 Stellen des Wassernetzes in dem Bereich sowie im Schulgebäude regelmäßig Proben im Sinne eines Monitoring entnommen.

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Jürgen Gelis
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