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Ein Boot, das MainStrom heißt

(vom 23.11.2016)

Stadtwerke Rüsselsheim unterstützen Wassersportverein Undine

Die ersten Boote dieser Art gab es schon vor 5000 Jahren, jetzt kommen sie wieder in Mode: Auslegerkanus, englisch outrigger genannt. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie seitlich zum Rumpf über eine Stützkonstruktion verfügen. Dadurch liegt das Kanu sicher im Wasser, ist vor dem Kentern geschützt und somit für Anfänger gut geeignet. Sechs Personen finden in dem Gefährt Platz, das durch vergleichsweise hohe Sitze besonders bequem ist.

Hans-Peter Scheerer (rechts) und Jürgen Gelis durften die Bootstaufe vornehmen.

Sektdusche

Ein solches Boot hat der Wassersportverein Undine nun mit einer feierlichen Taufe offiziell in seinem Besitz übernommen. Die obligatorische Sektdusche durften Hans-Peter Scheerer, Geschäftsführer der Stadtwerke Rüsselsheim, und Jürgen Gelis, Pressesprecher des Unternehmens, vornehmen. Die Stadtwerke haben mit ihrer Unterstützung die Anschaffung des Kanus maßgeblich ermöglicht. Dafür durften sie den Bootsnamen aussuchen.

Doppeldeutig

Die Wahl fiel auf MainStrom – „das ist doppeldeutig, weil es auf den Fluss als Strom genauso anspielt wie auf das MainÖkoStromprodukt, das die Stadtwerke anbieten“, erklärte Hans-Peter Scheerer. Der Geschäftsführer sah weitere Parallelen zwischen dem Unternehmen und dem Verein, der im kommenden Jahr 65 Jahre besteht, „doch von Rentenalter nichts spüren lässt, sondern in der Gegenwart lebt und für Fitness steht“. Die Stadtwerke wiederum, vor zwei Jahren 75 geworden, sind bei den technischen Entwicklungen ganz vorne, zum Beispiel mit dem Glasfaserausbau fürs Internet.

International

Scheerer lobte den 130 Mitglieder starken Wassersportverein dafür, dass er seinen Fuhrpark  und das Gelände auch Schulklassen und der städtischen Jugendförderung zur Verfügung stellt. Für seine Verdienste wurde die Undine im vorigen Jahr mit dem Integrationspreis der Stadt Rüsselsheim am Main ausgezeichnet. „All das sind Gründe, warum wir uns für das Sponsoring in Form des Outriggers entschieden haben.“ Schließlich sehen sich auch die Stadtwerke  international aufgestellt, was die Herkunft von Kunden wie Mitarbeitern anbelangt.  „Bei uns arbeiten Menschen aus 25 Herkunftsländern.“  

Undine-Vorsitzender Joachim Fritz verwies darauf, dass sein Verein, der nahe der Opelbrücke direkt am Main sein Gelände hat,  gerade Jugendliche und junge Leute für den Wassersport begeistern möchte. Informationen auf www.kanu-undine.de .

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