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gewobau und Stadtwerke weiten Versorgung mit TV und schnellem Internet aus

(vom 07.01.2015)

Glasfaser-Ausbau schreitet voran

Nach dem Start im vergangenen Jahr im Wohnbezirk Dicker Busch II, sind seit Anfang des Jahres die nächsten 1000 Wohnungen der Gesellschaft für Wohnen und Bauen (gewobau) im Dicken Busch I ans Glasfasernetz der Stadtwerke Rüsselsheim angeschlossen. Die Mieter bekommen ihr Fernsehen nun von den Stadtwerken in die Wohnung geliefert. Das ist in einem Rahmenvertrag mit der gewobau entsprechend geregelt. Lediglich wenn die Mieter spezielle Pay-TV-Angebote, etwa Fernsehsender aus dem Ausland, empfangen möchten, bestellen sie dies selbst direkt bei den Stadtwerken. Das gilt auch, wenn sie das turboschnelle Internet nutzen wollen, das nur über die Glasfaseranbindung möglich ist.

„Damit haben wir weitere Wohnungen mit dem modernsten Medien-Standard ausgerüstet und somit den Wohnwert nochmals gesteigert“, freut sich gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein. Die nun angeschlossenen Immobilien befinden sich Am Borngraben, im Evreuxring, Helmholtzweg, Hessenring, Liebigstraße, Masurenweg, Pommernstraße, Sachsenweg, Sebastian-Kneipp-Weg, Thüringer Straße und Virchowstraße.

Der Aufkleber macht es deutlich: Dieses Haus ist jetzt ans Glasfasernetz angeschlossen. Stadtwerke-Geschäftsführer Hans-Peter Scheerer (links) und gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein brachten den Hinweis an der Haustür der Pommernstraße 11 an.

An 120 Hauseingängen werden in den nächsten Tagen Aufkleber angebracht, die deutlich machen: Dieses Haus wird mit Glasfaser versorgt. Den ersten Aufkleber brachten gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein und Stadtwerke-Geschäftsführer Hans-Peter Scheerer an der Pommernstraße 11 an.  

„Von der Zusammenarbeit mit der gewobau profitieren alle Rüsselsheimer, auch wenn sie nicht Mieter der gewobau sind“, betont Hans-Peter Scheerer. Denn entlang der Hauptleitungen, über die die gewobau-Häuser an die Glasfaser angebunden werden, können auch die Anwohner der anderen Häuser in den Genuss der zukunftsweisenden Technologie kommen. Aus wirtschaftlichen Erwägungen wiederum ist es sinnvoll, den Ring der Hauptleitungen, Backbone genannt, dort zu verlegen, wo die meisten Abnehmer leben – „da bietet sich die gewobau als Orientierung an“.

Die gewobau will alle ihre rund 6.300 Wohnungen in Rüsselsheim nach und nach mit Glasfaser versorgt wissen. Parallel dazu haben die Stadtwerke von der Stadt Rüsselsheim den Auftrag, bis zum Jahr 2020 das Datennetz, bei entsprechender Nachfrage, über ganz Rüsselsheim zu spannen.

Auch die Wohnungen der gewobau in Haßloch-Nord sind bereits an die Glasfaser angeschlossen. Hier können die Bewohner bei den Stadtwerken ebenfalls das schnelle Internet bestellen. Doch bis auch das Fernsehen über die Stadtwerke geliefert wird, müssen sie noch bis Anfang 2016 warten. Bis dahin werden sie wie bisher über einen anderen Dienstleister mit TV versorgt. „Die vertragliche Situation ließ hier keine andere Vorgehensweise zu“, bedauert Regenstein.

„Als nächstes wird das Berliner Viertel mit Glasfaser erschlossen“, kündigt Hans-Peter Scheerer an. Bis Mitte 2015 werden alle Liegenschaften der gewobau wie auch andere Anwohner in diesen Straßen mit dem Hochgeschwindigkeits-Internet versorgt sein. Wer wissen möchte, ob sein Haus ans Glasfasernetz angeschlossen ist, kann den Verfügbarkeitscheck machen auf www.glasfaser-ruesselsheim.de , über die Service-Hotline 06142.500-474 oder per Mail an vertrieb-glasfaser@stadtwerke-ruesselsheim.de anfragen.

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