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Stadtwerke erinnern an Frostschutz

(vom 17.10.2014)

Wer richtig vorbeugt, kann böse Überraschungen vermeiden

„Manchmal kommt der Schreck schon mit dem ersten Frost: ein Wasserschaden, der für Ärger, Arbeit und Kosten sorgt“, weiß Sven Halling, Abteilungsleiter Netzservice und Energiedienstleistungen bei den Stadtwerken. „Es kommt im Winter viel häufiger zu Wasserschäden als allgemein vermutet.“ Bei kalten Temperaturen hat sich rasch ein Eispfropf in der Leitung gebildet, der das Rohr platzen lässt. Für die Schäden durch die Überschwemmung müssen die Wohnungs- und Hausbesitzer haften.

Leitungen entleeren
Doch Frostschäden lassen sich vermeiden. „Jetzt ist es an der Zeit, Vorsorge zu treffen“, empfiehlt Halling. Leitungen, beispielsweise im Garten, die im Winter nicht benötigt werden, sollten entleert und außer Betrieb genommen werden. Wo das nicht möglich ist, sind Leitungen im Freien durch  Isolierungen zu schützen.

Frostwächter
In Kellern und in der Nähe von Wasserleitungen und Wasserzählern sollten Türen und Fenster immer geschlossen bleiben. Der Mann der Stadtwerke empfiehlt, die Heizkörper nie ganz abzudrehen, auch nicht nachts oder während des Urlaubs. Helfen kann ein Frostwächter, den es im Handel zu kaufen gibt und der bei zu kalten Temperaturen die Heizung oder ein zusätzlich geschaltetes Heizgerät aktiviert.

An Standrohre denken
Zur Vorsorge aufgerufen sind besonders auch Firmen im Baugewerbe. Sie müssen Standrohrzähler entweder sicher vor Frost lagern oder an die Stadtwerke zurückgeben. „Standrohrzähler werden benötigt, wenn bei Bauarbeiten Wasser vom nächst gelegenen Hydranten geholt wird", erläutert Sven Halling.

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Jürgen Gelis
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