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Narren haben Vorfahrt

(vom 08.02.2014)

Zur Straßenfastnacht werden  Haltestellen und Routen verlegt

„Wer Fastnacht in Rüsselsheim feiern will, fährt am besten mit dem Bus sicher und bequem zur Veranstaltung und zurück nach Hause", rät Roland Gimbel, Fahrdienstleiter  bei den Stadtwerken Rüsselsheim. Die närrischen Aktivitäten führen allerdings auch zu Änderungen im Busbetrieb.

Über den Landungsplatz
Da sich die Fastnachter am Samstag, 15. Februar, in einem Festzelt auf dem Marktplatz vergnügen, wird der Wochenmarkt auf die Fahrbahn vor dem Rathaus verlegt. Daher ist die Mainzer Straße in diesem Bereich von sechs bis 14 Uhr für den Verkehr gesperrt.  Die Busrouten werden in dieser Zeit über den Landungsplatz geführt. Anstelle der Haltestellen Marktpatz und Rathaus werden Ersatzhaltestellen für die städtischen Busse beidseitig an der Frankfurter Straße in Höhe der Stadtkirche eingerichtet

Geänderte Routen
Anlässlich des Fastnachtsumzugs wird die Rüsselsheimer Innenstadt am Sonntag, 16. Februar, von 12.45 bis circa 16.30 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Deshalb können die Busse der Stadtwerke nicht die Haltestellen am Zentralen Omnibusbahnhof, Friedensplatz, Marktplatz, Parkschule und Schillerstraße anfahren.

An der Bahnhof-Südseite
Alle Linien starten und enden daher an der Endhaltestelle „Bahnhof Südseite" (ehemaliges Chausseehaus). Die Linie 6 fährt von Bauschheim kommend ab Haltestelle Neckarstraße dorthin. Die Linien 31, 41, 42 und 51 fahren ab Haltestelle Moselstraße geradeaus über das  Eichsfeld zur Endhaltestelle „Bahnhof Südseite". Die Linien 32 und 52 fahren ab Haltestelle Berliner Straße, Ecke Georg-Treber-Straße  via Rugbyring über die Haßlocher Straße dorthin. Das gilt auch für die Linie 1 von Flörsheim kommend ab der Haltestelle Stadion.

Verkehrsmeister vor Ort
Die Abfahrzeiten an der Haltestelle „Bahnhof Südseite" sind je nach Linie zwei oder drei Minuten später als am Zentralen Busbahnhof (ZOB). „Damit wollen wir allen, die erst am ZOB von der Verlegung der Haltestellen erfahren, noch die Möglichkeit geben, durch die Sophienpassage zur anderen Bahnseite zu laufen", erklärt Roland Gimbel. Zudem wird am Sonntag die große Anzeigetafel am ZOB ausgeschaltet sein. „Dafür wird ein Verkehrsmeister vor Ort sein, der Auskunft über die Änderungen gibt."

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Jürgen Gelis
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