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Glasfaser wertet Wohnungen auf

(vom 17.05.2014)

Stadtwerke und gewobau kooperieren: Mieter können auf turboschnelles Internet umsteigen
„Wir setzen Maßstäbe" - dieses Resümee zogen Hans-Peter Scheerer und Torsten Regenstein, die Geschäftsführer der Stadtwerke und der Gesellschaft für Wohnen und Bauen Rüsselsheim (gewobau), bei einem Ortstermin. Sie besichtigten die Schaltzentrale, über die das Rüsselsheimer Glasfasernetz an die weltweiten Internetverbindungen angeschlossen ist. Über diesem so genannten PoP (Point of Presence) werden Privathaushalte wie auch Unternehmen in Rüsselsheim mit Internet, Fernsehen und Telefon versorgt.

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Thorsten Moßmann (rechts), Bereichsleiter Telekommunikation und Glasfaser bei den Stadtwerken, erklärt den Geschäftsführern von gewobau und Stadtwerke, Torsten Regenstein und Hans-Peter Scheerer  die technischen Details der Glasfaser-Schaltzentrale.

Die ersten 1000 Mieter
Die ersten 1000 Mieter der gewobau im Evreuxring, Hessenring, in der Liebig-, Paul-Ehrlich- und Robert-Bunsen-Straße empfangen dank der Kooperation mit den Stadtwerken automatisch dieses Fernsehen in bester Bildqualität. Den Zugang zum schnellen Internet müssen die Mieter selbst bei den Stadtwerken in Auftrag geben.

Normale Wohnungen
Es sind somit nicht Luxus-Immobilien, sondern ganz normale Wohnungen, die als Erstes durch die Glasfaser eine deutliche Aufwertung erhalten, erklärt Hans-Peter Scheerer. Der Stadtwerke-Geschäftsführer ist gespannt, wie der Wohnungsmarkt darauf reagiert und in wie weit andere Hausbesitzer und Wohnungsgesellschaften nachziehen.

Der Wechsel vom bisherigen Fernseh-Dienstleister der gewobau zu den Stadtwerken „lief absolut problemlos", lobt Torsten Regenstein. Im kommenden Jahr sollen weitere 1000 Wohnungen im Hasengrund und im Dicken Busch I in diese Fernsehversorgung eingebunden werden, ehe 2016 dann alle 6400 gewobau-Wohnungen angeschlossen sein werden.

180 Fernsehprogramme
180 deutsch- und fremdsprachige TV-Programme werden zurzeit eingespeist. Das Fernsehsignal kommt über zwei getrennte Leitungen im PoP an. So werden Bildausfälle vermieden, wie der Leiter des Bereichs Telekommunikation und Glasfaser bei den Stadtwerken, Thorsten Moßmann, erklärt: „Falls eine Leitung ausfallen sollte, steht noch die andere zur Verfügung."

Zugang zum Internet
In erster Linie dient das Glasfasernetz der Versorgung Rüsselsheims mit schnellem Internet. Einen solchen Anschluss haben bislang 3000 Wohn- und Geschäftseinheiten, davon 1300 bei der gewobau. Noch in diesem Jahr werden Gebiete in den Stadtteilen Dicker Busch I und Haßloch-Nord angeschlossen. „Für 2015 sind wir zuversichtlich, auch im Berliner Viertel tätig zu werden", kündigt Scheerer an. Auch dort gibt es große Wohnungsbestände der gewobau.

Lob vom Mieter
Zum Ortstermin am PoP war stellvertretend auch einer der gewobau-Mieter eingeladen, die sowohl Fernsehen als auch Internet über das Glasfasernetz beziehen: Soufian El Khayari. „Ich bin sehr dankbar für dieses Projekt", sagt El Khayari, der seine Internetverbindung auch geschäftlich nutzt. „Da ist eine vernünftige Internetleitung ein absolutes Muss."

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