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Auf die Zählerstände kommt es an

(vom 16.11.2014)

Stadtwerke lassen Verbrauchswerte für die Jahresrechnung ablesen

Die Stadtwerke Rüsselsheim lassen im November und Dezember im Stadtgebiet die Zählerstände für den Gas- und Wasserverbrauch ablesen. Das gilt sowohl für die mehr als 10.000 Haushalte, die Kunde der Stadtwerke sind, wie  auch für die Kunden von anderen Gaslieferanten. Die Stadtwerke sind als Netzbetreiber für das Ablesen der Zähler verantwortlich, unabhängig davon, von wem ein Kunde beliefert wird.

Ende Februar
„Die Zählerstände werden für die Jahresverbrauchsrechnung benötigt“, erläutert Matthias Schweitzer, Bereichsleiter Technik und Netze bei den Stadtwerken, an. Ihre Jahresverbrauchsrechnungen erhalten die Kunden der Stadtwerke Ende Februar mit der Post zugestellt.

Büro beauftragt
Mit der Ablesung der Gas- und Wasserzähler haben die Stadtwerke Rüsselsheim, wie in den vergangenen Jahren, das Ingenieurbüro für Industrieanlagen (Ifi) beauftragt. „Sollten die Zählerableser in einem Haus niemanden antreffen, werden sie schriftlich einen Vorschlag für einen zweiten Termin hinterlassen“, kündigt Peter Zartmann, zuständig für Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (EMSR) sowie Zählerwesen, an.

Selbst ablesen
Die Kunden haben zudem bis einschließlich Montag, 5. Januar 2015, die Möglichkeit, Zählerstände selbst abzulesen und mitzuteilen. Die Daten können montags bis freitags telefonisch unter 06142 / 500-410, per Fax an 06142 / 500-411 und per Email an zaehlerablesung@stadtwerke-ruesselsheim.de durchgegeben werden.

Strom gesondert
Die Ablesung der Zählerstände für den Stromverbrauch erfolgt gesondert. Kunden der Stadtwerke erhalten dazu per Posteinwurf eine Karte, auf der sie selbst den Zählerstand eintragen müssen. Die ausgefüllte Karte ist an die Stadtwerke zurückzusenden.

Schätzungen
Wenn von einer Verbrauchsstelle keine Daten vorliegen, erfolgt die Jahresabrechnung auf der Grundlage von Schätzungen. „Das birgt immer das Risiko, dass der tatsächliche Verbrauch von den Schätzungen abweicht und die neu ermittelten Abschlagszahlungen zu hoch oder zu niedrig sind“, sagt Matthias Schweitzer.

Auftakt am 17. November
Peter Zartmann verweist darauf, dass aus organisatorischen Gründen die Zählerstände nicht am Stichtag 31. Dezember abgelesen werden können. Daher erfolgt die Ablesung zwischen Montag, 17. November, und Samstag, 20. Dezember. Die erhobenen Daten werden zum Stichtag hochgerechnet. „Hierdurch können leichte Differenzen zwischen dem tatsächlichen und dem abgerechneten Verbrauch auftreten, die aber unwesentlich sind und bei der nächsten Ablesung ausgeglichen werden.“

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Ansprechpartner

Für Vertreterinnen und Vertreter der Medien:

Unternehmens- und Pressesprecher Jürgen Gelis

Jürgen Gelis
Leiter Kommunikation und Marketing
Tel.: 06142.500-226
FAX: 06142.500-160
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