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Stadtwerke erinnern an Frostschutz

(vom 31.10.2013)

Wer richtig vorbeugt, kann böse Überraschungen vermeiden

Der  Winter naht und bringt frostige Temperaturen mit sich - und damit auch die eine oder andere Gefahr,  warnt Herbert Zoller, der bei den Stadtwerken Rüsselsheim fürs Technische Sicherheitsmanagement zuständig ist. „Nur ein kleiner Eispfropf in einer Wasserleitung reicht aus, um das nachlaufende Wasser aufzustauen und das Rohr zum Platzen zu bringen." Wohnungs- und Hausbesitzer haften in solch einem Fall für die entstandenen Schäden.

Leitungen entleeren
Um Frostschäden und damit einhergehende böse Überraschungen zu vermeiden, gibt Herbert Zoller einige Tipps. Vor dem Frostbeginn sollten wasserführende Leitungen im Freien und in unbeheizten Räumen stillgelegt, vollständig entleert und isoliert werden. Um Rohre vor Kälte zu schützen müssen Fenster und Türen in der Nähe von Wasserleitungen und Wasserzählern geschlossen bleiben.

Auf Heizung achten
„Heizkörper dürfen nie vollständig abgedreht sein", erklärt der Stadtwerke-Experte. Besonders nicht nachts oder während des Urlaubs. Gegen das Einfrieren kann ein handelsüblicher Frostwächter gekauft werden, der die Heizung oder auch ein zusätzlich geschaltetes Heizgerät bei Frostgefahr in Betrieb nimmt.

An Standrohrzähler denken
Ein wichtiges Thema sind für Zoller auch die Standrohrzähler, die benötigt werden, wenn Wasser für Bauarbeiten vom nächstgelegenen Hydranten geholt wird.  Gerade hier besteht die Gefahr  des Einfrierens. „Auch Firmen im Bereich des Baugewerbes sind verpflichtet, Standrohrzähler gegen Frost zu sichern oder an die Stadtwerke zurück zu geben."

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Jürgen Gelis
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