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Jetzt wird wieder auf die Zähler geschaut

(vom 04.11.2013)

Stadtwerke lassen Verbrauchswerte für die Jahresrechnung ablesen

Die Stadtwerke Rüsselsheim lassen im November und Dezember im Stadtgebiet die Zählerstände für den Gas- und Wasserverbrauch ablesen. Das gilt sowohl für die mehr als 10.000 Haushalte, die Kunde der Stadtwerke sind, wie  auch für die Kunden von anderen Gaslieferanten. Die Stadtwerke sind als Netzbetreiber für das Ablesen der Zähler verantwortlich, unabhängig davon, von wem ein Kunde beliefert wird.

Ende Februar
 „Die Zählerstände für den Gas- und Wasserverbrauch werden für die Jahresverbrauchsrechnung benötigt", erläutert Matthias Schweitzer, Bereichsleiter Technik und Netze bei den Stadtwerken, an. Ihre Jahresverbrauchsrechnungen erhalten die Kunden der Stadtwerke Ende Februar mit der Post zugestellt.

Dienstleister beauftragt
Mit der Ablesung der Gas- und Wasserzähler haben die Stadtwerke Rüsselsheim, wie in den vergangenen Jahren, das Ingenieurbüro für Industrieanlagen (Ifi) beauftragt. „Sollten deren Zählerableser in einem Haus niemanden antreffen, werden sie schriftlich einen Vorschlag für einen zweiten Termin hinterlassen", kündigt Peter Zartmann, zuständig für Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (EMSR) sowie Zählerwesen, an.

Oder selbst ablesen
Die Kunden haben zudem bis einschließlich Freitag, 10. Januar 2014, die Möglichkeit, Zählerstände selbst abzulesen und mitzuteilen. Die Daten können montags bis freitags telefonisch unter 06142 / 500-410, per Fax an 06142 / 500-411 und per Email an zaehlerablesung@stadtwerke-ruesselsheim.de durchgegeben werden.

Notfalls wird geschätzt
Wenn von einer Verbrauchsstelle keine Daten vorliegen, erfolgt die Jahresabrechnung auf der Grundlage von Schätzungen. „Das birgt immer das Risiko, dass der tatsächliche Verbrauch von den Schätzungen abweicht und die neu ermittelten Abschlagszahlungen zu hoch oder zu niedrig sind", sagt Matthias Schweitzer.

Daten werden hochgerechnet
Peter Zartmann verweist darauf, dass aus organisatorischen Gründen nicht alle Zählerstände am Stichtag 31. Dezember abgelesen werden können. Daher wird mit der Ablesung bereits am Montag, 18. November, begonnen. Die erhobenen Daten werden zum Stichtag hochgerechnet. „Hierdurch können leichte Differenzen zwischen dem tatsächlichen und dem abgerechneten Verbrauch auftreten, die aber unwesentlich sind und bei der nächsten Ablesung ausgeglichen werden."

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Ansprechpartner

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Unternehmens- und Pressesprecher Jürgen Gelis

Jürgen Gelis
Leiter Kommunikation und Marketing
Tel.: 06142.500-226
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