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Jugendliche fliegen von Hügel zu Hügel

(vom 27.09.2013)

Der erste Dirt-Park in Rüsselsheim trägt den Namen der Stadtwerke

(27.09.2013) Für die Jugendlichen, die mit dem BMX-Rad unterwegs sind, ist ein Traum in Erfüllung gegangen: Am Fuße des Rodelbergs im Ostpark ist der Stadtwerke-Dirt-Park entstanden. Über die acht großen und vielen kleine Erdhaufen zu fahren und zu fliegen, macht den Reiz dieses Sports aus.



Unterschiedliche Schwierigkeitsgrade 

Die Hügel des Stadtwerke-Dirt-Parks bieten unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und stehen allen Interessierten zur Verfügung. Voraussetzung für die Nutzung der Erdlandschaft ist jedoch das Tragen von Schutzkleidung wie Kopf-, Knie-, Handgelenk- und Ellenbogenschutz.

Wunsch nach eigenem Gelände
Ähnlich wie die Begriffe „Street" oder „Park", beschreibt „Dirt" - übersetzt Erde - die jeweilige Bodenbeschaffenheit einer BMX-Disziplin. Bislang trainierten die Jugendlichen auf der Skateranlage am Stadion. Mika Eckhardt von der Initiativgruppe wandte sich mit dem Wunsch nach einem eigenen BMX-Gelände an die Stadt, das ohne Sponsoren nicht hätte realisiert werden können.

Selbst Hand angelegt
Gemeinsam mit der städtischen Jugendförderung entstand die Planung für das Projekt. Eine Baufirma brachte die Erde in den Ostpark und errichtete die Erdhügel, die mit Schaufeln und viel Muskelkraft von Mitgliedern der Initiativgruppe in die passende Form gebracht wurden.

Verbindung zu den Stadtwerken
Für den Geschäftsführer der Stadtwerke, Hans-Peter Scheerer, verkörpert der Dirt-Park die Werte, für die die Stadtwerke stehen, als da unter anderem wären: Qualität, Innovation und die Verbundenheit zu Rüsselsheim. Als Hauptsponsor übernehmen die Stadtwerke die Namengebung des ersten „Dirt Parks" in Rüsselsheim. Ein Schild am Eingang weist die Anlage als „Stadtwerke-Dirt-Park" aus.

Container und Besucherbänke
Von dem gesponserten Geld wollen die Jugendlichen auch noch einen Container neben das Gelände stellen, in dem sie Schaufeln und Werkzeug zur Instandhaltung der Hügel aufbewahren können. Angedacht sind zudem Bänke für Zuschauer. Seit fest die BMX-Fahrer hier ihren eigenen Parcours haben, kletterte die Zahl der Aktiven auf rund 30, freut sich der 16-jährige Mika über den attraktiven Stadtwerke-Dirt-Park.

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Ansprechpartner

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Jürgen Gelis
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