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Was sind Sie für ein Dursttyp?

(vom 24.07.2012)

Informationsveranstaltung zum Thema „Auf's Wasser kommt es an" klärt auf

(25.05.2012) „Was sind Sie für ein Dursttyp?", wollte Gudula Anker von den Zuhörern wissen. „Die einen wissen genau, wann sie Durst haben, die anderen haben dafür kein Gespür." Dabei ist gerade das Trinken von Wasser so wichtig: 70 Prozent der Deutschen sind dehydriert, das heißt ihr Körper leidet unter Wassermangel. „Das mindert den Stoffwechsel, führt zu innerer Unruhe, wirkt sich negativ auf die Konzentration und das Kurzzeitgedächtnis aus."

Vortrag
Gudula Anker informierte anschaulich über die vielen Facetten des Wassers.

35 Milliliter je Kilogramm
Die Heilpraktikerin Anker rät Menschen, die ein Nichtdursttyp sind, das Trinken richtig zu üben, bis es zur Routine geworden ist. Wie viel Wasser jeder trinken soll, lässt sich genau sagen. Die Formel lautet 35 Milliliter mal jedes Kilogramm Körpergewicht. „Denn zu viel Trinken kann auch schaden." Empfehlenswert ist es, stilles Wasser zu trinken, weil das mit Kohlensäure zur Übersäuerung des Körpers beiträgt.

Gesundheitsforum
„Auf's Wasser kommt es an" hieß der Vortrag im Gesundheitsforum, zu dem seit 2004 regelmäßig ins Vitalcenter im Ärztehaus im Burggrafenlacher Weg eingeladen wird. Initiatorin ist die Urologin und Ernährungsmedizinerin Dr. Annette Balz-Fritz. Unterstützt wird die Reihe von den Stadtwerken Rüsselsheim, „denn die Gesundheit der Menschen liegt auch uns am Herzen", erklärt Pressesprecher Jürgen Gelis.

Umrühren mit Magnetstab
„Ausreichend Wasser zu trinken spielt gerade für die Gesundheitsvorsorge eine große Rolle", betont Dr. Balz-Fritz. Dafür das Wasser aus der Leitung zu nutzen, bietet sich an, „denn es steht jederzeit zur Verfügung, ist ausgewogen in seiner Zusammensetzung und wird besser kontrolliert als Wasser aus dem Handel". Wer möchte, kann sich sein Wasser zu Hause veredeln, in dem er zum Beispiel eine Scheibe Ingwer hinzufügt oder es mit einem Magnetstab umrührt, was den PH-Wert stabilisiert und sich somit positiv auf Verdauung, Immunsystem und Harnwege auswirkt.

Leberwickel hilft Schulter
„Wasser ist ein Transportmedium", verdeutlicht Gudula Anker. Wasser sorgt im Körper dafür, dass Nährstoffe optimal verwertet werden und Überflüssiges ausgeschieden wird.  Calcium in Wasser aufgelöst kann bei Menschen, die allergisch sind, die Folgen von Mücken- oder Bienenstichen lindern. Doch Wasser hilft auch auf andere Weise: in Eisform hemmt es das Entstehen von Blutergüssen, in heißer Form als Leberwickler lindert es Beschwerden, selbst in der Schulter -  der Leberwickel regt den Stoffwechsel an, so dass Ablagerungen besser abtransportiert werden.       

Als Eis, Gas oder Flüssigkeit
Wasser ist für Gudula Anker ein faszinierendes Element, schon weil es das einzige ist, das alle drei Aggregatszustände kennt, also als Eis, Gas oder Flüssigkeit vorkommt. „Wasser ist nicht nur Trinken, Wasser ist ein Stoff für alle Sinne", betont Anker und lässt das Bild von einem plätschernden Bach oder dem Nebel über einem See in den Köpfen ihrer Zuhörer entstehen.  Genauso vielfältig sind des Wassers Einsatzmöglichkeiten, sei's zum Kochen, Baden, Bewässern. „Im Gegensatz zu anderen Teilen der Erde haben wir den Luxus, mit so viel Wasser zu leben, das wir alles damit tun können."

PSA-Erhöhung
Der nächste Vortrag im Gesundheitsforum steht nach der Sommerpause am Donnerstag, 6. September, 19 Uhr, zum Thema „Was tun bei PSA-Erhöhung?" an. Informationen zur Reihe gibt es unter www.aerztehaus-ruesselsheim.de/ . Flyer mit dem Programm liegen unter anderem auch in den Kundenzentren der Stadtwerke aus.

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Ansprechpartner

Für Vertreterinnen und Vertreter der Medien:

Unternehmens- und Pressesprecher Jürgen Gelis

Jürgen Gelis
Leiter Kommunikation und Marketing
Tel.: 06142.500-226
FAX: 06142.500-160
E-Mail

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