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Mit Begeisterung im virtuellen Stadtwerke-Bus

(vom 25.07.2012)
Die Mitmachausstellung „Was geht?" im Stadtmuseum dreht sich ums Thema Mobilität    


(03.08.2012) Gwendolin sitzt am Lenkrad. Sie lässt sich von Reinhard Blüm, dem Leiter des Verkehrsbetriebs der Rüsselsheimer Stadtwerke, virtuell willkommen heißen. Und dann geht's los. Am Simulator steuert die Sechsjährige einen Stadtwerkebus durch Rüsselsheim, assistiert von der gleichaltrigen Isabella. Ihnen über die Schulter schaut Gwendolins Mutter Komang, eine in der Schweiz lebende Indonesierin, die gerade mit ihren beiden Töchtern -  auch Patrizia ist dabei - Urlaub bei ihrer Cousine Putu in Frankfurt macht.

Kind am Bildschirm

Eine von 50 Stationen
Die interaktive Busfahrt am Bildschirm, entstanden in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken, ist eine von insgesamt mehr als 50 Stationen der Sonderschau  „Was geht?". Eine spannende und lehrreiche Mitmachausstellung übers Fortbewegen und Vorankommen, die im Rüsselsheimer Stadt- und Industriemuseum zu sehen und vor allem zu erleben ist. 

Sechs Fragen
Isabella und Gwendolin entscheiden, ob sie links- oder rechtsherum fahren. Und während die beiden Mädchen so das Gefühl bekommen, einen Bus durch Rüsselsheims Straßen zu manövrieren, werden ihnen sechs Fragen gestellt. So lernen sie beispielsweise auf spielerische Weise, wie viele Bushaltestellen es in der Opelstadt gibt. 160 heißt die richtige Antwort. „Da sehen wir Jung und Alt mit Begeisterung sitzen", sagt Museumsleiterin Dr. Bärbel Maul.

Raketen bauen
 Putus Sohn Nico, ebenso auf Entdeckungstour durch die Welt der Bewegung wie seine Geschwister Putri und Richard, erzählt mit glänzenden Augen, wie er eine Rakete gebaut hat. Überhaupt übt das Spiel mit technischen Phänomenen eine große Anziehungskraft auf die Kinder aus: etwa das Wettrennen selbstgebastelter Segelboote, die von einer Windmaschine durch ein Wasserbecken geblasen werden. Oder der vertikale Luftstrom, in dem man papierne Hubschrauber-Rotoren in Drehung versetzen kann.       

Bis Ende des Jahres
Die Ausstellung „Was geht?", entwickelt vom Kindermuseum in Graz (Österreich), kann bis Ende dieses Jahres im Südflügel der Rüsselsheimer Festung (Hauptmann-Scheuermann-Weg 4) besichtigt und ausprobiert werden. Geöffnet ist das Stadt- und Industriemuseum dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr, für Schulklassen, Kindertagesstätten und weitere Gruppen werden nach Anmeldung (Telefon 06142 832950, Fax 06142 832965, E-Mail museum@ruesselsheim.de) erweiterte Öffnungszeiten angeboten. Der Einzeleintritt kostet 4,50 Euro, die Familienkarte 12 Euro. Der Eintrittspreis für Gruppen beträgt inklusive Führung 4,80 Euro pro Person, eine Begleitperson erhält freien Zugang.    

Weitere Informationen zur Mitmachausstellung

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Jürgen Gelis
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