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Jetzt wird wieder auf die Zähler geschaut

(vom 05.12.2012)

Stadtwerke lassen Verbrauchswerte ablesen, um die Jahresrechnung erstellen zu können

(09.11.2012) Die Stadtwerke Rüsselsheim lassen im November und Dezember im Stadtgebiet die Zählerstände für den Gas- und Wasserverbrauch ablesen. Das gilt sowohl für die mehr als 10.000 Haushalte, die Kunde der Stadtwerke sind, wie  auch für die Kunden von anderen Gaslieferanten. Die Stadtwerke sind als Netzbetreiber für das Ablesen der Zähler verantwortlich, unabhängig davon, von wem ein Kunde beliefert wird.

Wasseruhr

Abrechnung im Februar
„Die Zählerstände für den Gas- und Wasserverbrauch werden für die Jahresverbrauchsrechnung benötigt", erläutert Peter Zartmann, zuständig für Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (EMSR) sowie Zählerwesen. Ihre Jahresverbrauchsrechnungen erhalten die Kunden der Stadtwerke im Februar mit der Post zugestellt.

Büro beauftragt
Mit der Ablesung der Gas- und Wasserzähler haben die Stadtwerke Rüsselsheim, wie in den vergangenen Jahren, das Ingenieurbüro für Industrieanlagen (Ifi) beauftragt. „Sollten deren Zählerableser in einem Haus niemanden antreffen, werden sie schriftlich einen Vorschlag für einen zweiten Termin hinterlassen", kündigt Matthias Schweitzer, Bereichsleiter Technik und Netze bei den Stadtwerken, an.

Zeit bis 3. Januar
Die Kunden haben zudem bis einschließlich Dienstag, 3. Januar 2013, die Möglichkeit, Zählerstände selbst abzulesen und mitzuteilen. Die Daten können montags bis freitags telefonisch unter 06142 / 500-410, per Fax an 06142 / 500-411 und per Email an zaehlerablesung@stadtwerke-ruesselsheim.de durchgegeben werden.

Notfalls wird geschätzt
Wenn von einer Verbrauchsstelle keine Daten vorliegen, erfolgt die Jahresabrechnung auf der Grundlage von Schätzungen. „Das birgt immer das Risiko, dass der tatsächliche Verbrauch von den Schätzungen abweicht und die neu ermittelten Abschlagszahlungen zu hoch oder zu niedrig sind", sagt Matthias Schweitzer.

Hochrechnungen
Peter Zartmann verweist darauf, dass aus organisatorischen Gründen nicht alle Zählerstände am Stichtag 31. Dezember abgelesen werden können. Daher wird mit der Ablesung bereits Mitte November begonnen. Die erhobenen Daten werden zum Stichtag hochgerechnet. „Hierdurch können leichte Differenzen zwischen dem tatsächlichen und dem abgerechneten Verbrauch auftreten, die aber unwesentlich sind und bei der nächsten Ablesung ausgeglichen werden."

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Ansprechpartner

Für Vertreterinnen und Vertreter der Medien:

Unternehmens- und Pressesprecher Jürgen Gelis

Jürgen Gelis
Leiter Kommunikation und Marketing
Tel.: 06142.500-226
FAX: 06142.500-160
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