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Genügend zu trinken, hilft beim Lernen

(vom 29.10.2012)

Wasserbotschafterinnen zeigen auf, wie Wasser zu einem gesünderen Leben beiträgt

(26.10.2012) „Wir haben verlernt zu trinken", weiß die Heilpraktikerin Gudula Anker. Viele Menschen verwechseln Hunger mit Durst. Insofern ist Wasser ein gutes Mittel, schlank zu bleiben oder abzuspecken. 35 Milliliter Wasser je Kilogramm Körpergewicht sind die empfohlene Menge, die über den Tag verteilt getrunken werden sollte, denn mehr als 600 Milliliter in der Stunde kann der Stoffwechsel nicht verarbeiten.

Vortragssituation

Aufs Wasser kommt es an
Gudula Anker fungiert gemeinsam mit Dr. Annette Balz-Fritz und Hildegard Haupt als Wasserbotschafterin der Stadtwerke Rüsselsheim. In einem Vortragsabend im Vitalcenter im Ärztehaus Burggrafenlacher Weg informierten die Drei, wie Wasser zu einem gesünderen Leben beitragen kann.

Krankheiten durch Wassermangel
„Viele Zivilisationskrankheiten sind Wassermangelkrankheiten", meint Anker. Ihre Tipps: Ein Glas lauwarmes Wasser vor dem Frühstück regt die Verdauung an, abends ein feucht-warmer Leberwickel fördert die Entgiftung des Körpers. Auch Naturkosmetikerin Hildegard Haupt schwört aufs Wasser: „Es unterstützt die Hautfunktionen und hält die Haut so jugendlich, elastisch und gesund." Wie erstaunlich Wasser wirkt, berichtete Balz-Fritz: Kanadische Wissenschaftler haben festgestellt, dass Wasser bestens zur Wundversorgung geeignet ist und selbst bei offenen Knochenbrüchen genauso gut wirkt wie desinfizierende Mittel.

Das Hirn braucht Wasser
Die Ernährungsmedizinerin und Urologin Balz-Fritz  wünschte, dass gerade Kinder genügend Wasser trinken, damit sie besser denken und lernen können, denn 75 Prozent des menschlichen Hirns bestehen aus Wasser. Die Wasserbotschafterin empfiehlt dafür das Wasser aus der Leitung, dem am besten kontrollierten Lebensmittel.

Unbedenklich
Der immer wieder geäußerten Sorge, dass Trinkwasser aus der Leitung könne durch hormonelle und chemische Rückstände belastet sein, trat Angelika Fink, Bereichsleiterin Organik im Zentrallabor von Hessenwasser, entschieden entgegen. Die Konzentrationen bewegen sich im Pikogramm-Bereich; wobei eine Billion Pikogramm einem Gramm entsprechen. Das sei für den Menschen völlig unbedenklich, selbst wenn er sein Leben lang jeden Tag 200 Liter Wasser trinken würde.

Überzeugen und begeistern
Doch Dr. Oliver Huschens, Leiter des Zentrallabors von Hessenwasser, glaubt, es müsse noch viel Überzeugungsarbeit geleistet werden, „gerade in den Kindergärten, damit das Wasser aus der Leitung getrunken wird". Von daher zeigte er sich erfreut, wie begeistert und anschaulich die Wasserbotschafterinnen fürs Trinkwasser werben. „Wasser ist mehr als ein Getränk - Wasser berührt alle Sinne", befand Gudula Anker. Für Hildegard Haupt ist H2O „eine einfache Formel von einzigartiger Vielfalt".

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