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Die älteste Heizung hat vier Jahrzehnte auf dem Buckel

(vom 11.04.2012)

Stadtwerke Rüsselsheim loben Preis aus / Einige Gewinner satteln gleich auf MainE Wärme um 

(11.04.2012) Das hätten sich Hildegard und Alfio Mannino nicht träumen lassen, dass ihre alte Heizung statt Kosten zu verursachen noch einmal Geld einbringen würde. Doch beim Gewinnspiel „Wer hat Rüsselsheims älteste Heizung?" lag das Ehepaar vorn und bekam dafür das Preisgeld in Höhe von 250 Euro bar auf die Hand.

Preisgeldübergabe
Sven Halling (links) und Duke Benjamin (rechts) überreichten dem Ehepaar Mannino ihr Preisgeld.

Wie ein altes Auto
Baujahr 1973 ist die Heizung und damit die älteste unter den eingereichten Vorschlägen. „Die Heizung läuft noch immer einwandfrei", erzählt Alfio Mannino. Doch auch er weiß, dass der Schein trügerisch ist und die Anlage einem alten Auto gleicht, das viel Sprit frisst.

500 Euro sparen
„Der Verbrauch einer so alten Gasheizung liegt mindestens 30 Prozent über dem einer neuen energieeffizienten Anlage", sagt Sven Halling, Leiter Netzservice und Energiedienste bei den Stadtwerken Rüsselsheim. Beim Verbrauch eines durchschnittlichen Vier-Personen-Haushaltes lassen sich so im Jahr schnell 500 Euro sparen.

Austausch nach 15 Jahren
In der Regel lohnt sich für Umwelt und Geldbeutel bereits der Austausch einer Heizung, die 15 Jahre alt ist, bekräftigt Mitarbeiter Duke Benjamin. Um hierfür mehr Bewusstsein zu schaffen, haben die Stadtwerke das Gewinnspiel ausgelobt.

Neue Heizung
Die Manninos denken darüber nach, ihre Heizung zu erneuern und haben sich von einem Installateur einen Kostenvoranschlag machen lassen. „12.000 Euro soll die neue Anlage kosten", berichtet Alfio Mannino. Von daher ist für ihn und seine Frau auch das Contractingangebot „MainE Wärme" interessant, bei der die Heizung geleast wird, ähnlich wie man es von Autos kennt.

Rund-um-Sorglos-Paket
„Salopp gesagt mietet der Hausbesitzer die Heizung", erklärt Sven Halling. Über eine Laufzeit von 10 oder 15 Jahren zahlt der Hausbesitzer monatlich einen festen Grundpreis. „Der Vorteil für ihn: Er muss nicht auf einen Schlag die Investitionssumme aufbringen und hat zudem Planungssicherheit." Der Hausbesitzer muss sich in all dieser Zeit um nichts kümmern. Für Wartung und, wenn es sein muss, auch Reparaturen sorgen die Stadtwerke.

Mit der Kreishandwerkerschaft
Die Stadtwerke arbeiten dabei mit der Kreishandwerkerschaft Groß-Gerau zusammen. In der Praxis sieht das so aus, dass Hausbesitzer gemeinsam mit dem Fachbetrieb ihrer Wahl die passende Heizanlage aussuchen, erläutert Duke Benjamin. Wenn der Vertrag mit den Stadtwerken abgeschlossen ist, werden der Einbau und die Inbetriebnahme der Anlage durch das Fachunternehmen vorgenommen. Auch die Demontage und Entsorgung der Altanlage ist im Preis inbegriffen.

Umsteigen auf MainE Wärme
Das Ehepaar Anne Richter-Ortlob und Claus Ortlob hat sich bereits entschieden, das Contractingmodell der Stadtwerke aufzugreifen. Mit ihrer 1975 errichteten Heizung landeten sie beim Gewinnspiel auf dem zweiten Platz, der mit 150 Euro belohnt wurde. Den dritten Rang mit je 100 Euro teilten sich drei Preisträger, deren Heizung jeweils aus dem Jahr 1982 stammt. Auch hier wollen zwei auf „MainE Wärme" umsatteln.

Ansprechpartner
Während das Gewinnspiel auf Rüsselsheim begrenzt war, gilt das MainE-Wärme-Angebot über die Stadtgrenze hinaus. Auskunft gibt Duke Benjamin, Telefon 06142.500-239.     

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